New In: Blake Lively’s L’Oréal Color Riche Collection Exclusive „Pure Red“ (Fotos & Review)

Habe ich schon erwähnt, dass ich Blake Lively liebe? Dementsprechend ist es wohl nicht verwunderlich, dass ich bei ihrem Lippenstift der „Pure Red“ Color Riche Collection Exclusive Reihe nicht widerstehen konnte, der anscheinend seit September in Deutschland erhältlich ist. Dabei war es mir von Anfang an völlig egal ob er mir stehen würde oder nicht. Im Gegensatz zur Collection Privée Kampagne, die für jede Frau den perfekten Nude Ton bietet, ist diese Lippenstift-Kampagne darauf zugeschnitten, für jeden verschiedenen Hauttyp den idealen roten Lippenstift parat zu haben. Ich wollte unbedingt die Blake Lively Farbe. Obwohl sie blond ist und ich… naja leicht asiatisch.

Name: L’Oréal Color Riche „Pure Red“ Collection Exclusive by Blake Lippenstift
Preis: 7,95€, bei Müller (bei Douglas kostet der Lippenstift soweit ich es gesehen habe 9,99€)
Finish: Satin

Verpackung: Die Verpackung ist mir direkt ins Auge gefallen. Die Textur, das matte Finish, die goldenen Details und dann noch Blakes Unterschrift. Gefällt mir persönlich sehr gut und gibt dem Lippenstift einen edlen Look.

Farbe: Blakes Rot hat einen blauen Unterton, den ich bei Lippenstiften immer besonders ansprechend finde, da Blau die Zähne bekanntlich weißer erscheinen lässt. Dieser Effekt ist auch hier vorhanden. Außerdem ist die Farbe sehr intensiv, sodass man bereits mit einer Schicht ein deckendes Ergebnis erhält. Vom Finish her ein cremiges Matt, das wohl in Richtung Satin geht.

Pflege & Tragegefühl: Der Lippenstift enthält Jojoba, um die Lippen trotz des leicht matten Finishes vor dem Austrocknen zu schützen. Da ich schnell zu trockenen Lippen neige, bin ich bei matten Lippenstiften eher vorsichtig und würde auch hier besonders an längeren Tagen dennoch Lippenpflege als Grundlage verwenden. Im Gegensatz zu anderen (semi)matten Lippenstiften, die ich bereits getragen habe, fühlen sich die Lippen hier trotzdem geschmeidig an und nach kurzer Zeit vergisst man überhaupt einen Lippenstift zu tragen – das kann, wenn man sich aus Langeweile im Gesicht anfasst, gefährlich sein.

Haltbarkeit: Ich hatte noch nicht die Gelegenheit den Härtetest zu machen und habe mit Blake’s Lippen noch nicht länger das Haus verlassen. Also kann ich noch nicht beurteilen, ob er „verrutscht“ und wie oft man die Farbe über den Tag verteilt auftragen sollte. Aber ich habe bei dieser Textur das Gefühl, dass die Farbe relativ lange auf den Lippen bleibt.

Fazit: Auch wenn ich absolut keine Make up Expertin bin und dies mein allererster Beauty Post ist erlaube ich mir nun mal ein Urteil. Ich bin auf jeden Fall etwas überrascht wie gut mir die Farbe gefällt. Für ungeschickte Personen wie mich würde ich allerdings empfehlen noch einen Lipliner zu verwenden, da man sich bei deckenden Lippenstiften dann doch schnell vermalen kann und natürlich für den Fall, dass er eventuell doch verrutscht. Vielleicht wäre auch der Auftrag mit einem Pinsel eine Option und präziser zu arbeiten. Ich muss ihn zwar noch weiter beobachten, aber ich bin definitiv neugierig geworden und werde mir  noch die anderen Lippenstifte der Pure Reds Reihe ansehen, zumal der Preis schon fast unschlagbar ist. Vom Hautton der Schauspielerinnen und Models sollte man sich jedoch nicht verunsichern lassen.

Neben Blake Lively sind u.a. auch Eva Longoria, Jane Fonda, Julianne Moore, Freida Pinto, Laetitia Casta, Sonam Kapoor, Ines De La Fressange und Zoe Saldana involviert.

Wenn das Leben keinen Sinn mehr macht.

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Depression und Selbstmord sind sehr sensible Themen, deshalb wollte ich in meinem Video (hier ansehen) lieber Bilder sprechen lassen. Doch dann habe ich gemerkt, dass auch bei Bildern Missverständnisse entstehen können, deshalb hier noch mal kurz ausformuliert.

Im Video ist eine Frau zu sehen (ich nenne mich jetzt einfach mal „Frau“), die anfangs neugierig und gut gelaunt in der Gegend herumläuft. Irgendwann ändert sich ihre Sichtweise – welches Ereignis dafür der Auslöser ist, bleibt offen. Danach läuft sie emotions- und antriebslos weiter, trägt ab sofort Balast mit sich herum. Sie kann sich nicht mehr für die gleichen Dinge begeistern wie zuvor und hat große Selbstzweifel und Zukunftsängste. Wenn sie an anderen ausgelassen wirkenden Menschen vorbeikommt vergleicht sie sich mit ihnen und merkt, dass sie irgendwie aus der Reihe tanzt und sie fühlt sich fehl am Platz. Sie möchte mit ihren Gedanken aber niemanden herunterziehen, bleibt lieber für sich und der Clip endet damit, dass sich die Frau völlig abkapselt.

Mit diesem Video wollte ich die Aktion 600 Leben unterstützen, die gegen Depression und Selbstmord vorgeht. Am 10. September 2014, passend zum Welt-Suizid-Präventionstag 2014, sollen sich am Brandenburger Tor in Berlin 600 Menschen versammeln, alle gleichzeitig auf den Boden fallen lassen, eine Minute liegen bleiben und warten bis jemandem aufgeholfen wird. Sobald man steht hilft man einer anderen Person auf die Beine. Auf 600leben.de könnt ihr alles Rund um diesen Flash Mob noch mal nachlesen und euch registrieren. Ich finde das ist eine gute Idee, zumal mir das Thema sowieso sehr am Herzen liegt. Werdet ihr kommen?

 

Diese Serien habe ich immer geliebt.

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Im vollkommen übermüdeten Zustand habe ich das neue Video gedreht, den Serienjunkies TAG. Man sagt, bei Schlafmangel verhält man sich so, als hätte man Alkohol getrunken, und passenderweise habe ich die „wichtigsten“ und für mich prägendsten Serien vergessen. Über die im Video genannten Serien hinaus möchte ich hier also in aller Ruhe weitere Serien vorstellen, die ich sehr gerne schaue bzw. geschaut habe. Vorsicht: die meisten Serien wurden inzwischen bereits abgesetzt. Continue reading

ALS Ice Bucket Challenge

Ich habe bei der momentan populärsten und wohl nervigsten, Challenge mitgemacht: der ALS Ice Bucket Challenge (mein Lieblingsvideo). Obwohl die Challenge in aller Munde ist fasse ich noch mal kurz zusammen worum es geht: Sie wurde von alsa.org ins Leben gerufen und soll auf die Krankheit ALS (= Amyotrophe Lateralsklerose) aufmerksam machen. Bei ALS kommt es zur fortschreitenden und irreversiblen Schädigung des Nervensystems und in Deutschland sind schätzungsweise 6,000 Leute daran erkrankt. Obwohl ALS seit mehr als 140 Jahren bekannt ist, gilt sie noch heute als unheilbar. (als-site.de)

Bei der Ice Bucket Challenge soll also ein Bewusstsein für die Krankheit geschaffen werden und die Spielregeln sind ganz einfach: Wenn man von jemandem nominiert wurde muss man 100 USD spenden, außer man kippt einen Eimer Eiswasser über sich, dann sind es 10 USD. Dafür hat man 24 Stunden Zeit.

Natürlich gibt es, wie bei allen populären Aktionen, viele Gründe wieso man diese Challenge kritisieren könnte. Wasserverschwendung? Man kann Regenwasser verwenden oder das benutzte Dusch- & Klowasser abfüllen. Unfair gegenüber anderen Krankheiten? Die Tatsache, dass unter meinem Video gefragt wurde was ALS ist, beweist, dass bisher eher ALS „benachteiligt“ wurde und es Zeit wird die Krankheit etwas publik zu machen. Man kann nach dem Motto „Keine Krankheit kann zu selten sein, um ihr die Aufmerksamkeit zu verweigern“ handeln, oder man spricht einfach über gar keine Krankheit, so braucht man keine Angst zu haben sich unfair zu verhalten.

Sprüche, die es nur schlimmer machen

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Anderen Leuten von den eigenen Problemen zu erzählen, sei es vom Liebesleben, Hindernisse im Job oder anderen Lebenslagen, fällt oft nicht leicht. Wenn man sich letztendlich überwindet und sich mitteilt, kann es bei manchen Reaktionen vorkommen, dass man hinterher sogar ratloser ist als zuvor…

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